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4. September 2011

[Life] Kick Ass

 An dieser Stelle muss ich mal mit einigen der sog. Wahrheiten aufräumen, die mir in meinem beruflichen Werdegang bisher so entgegengebracht wurden:
  • Vertrauensarbeitszeit funktioniert nicht 
  • Kantinenessen ist ungesund und zu teuer
  • neue Bürostühle brauchen wir nicht, die alten sind ja noch gut
  • schnelle PCs braucht es nicht für SAP
  • ein einziger 19" Monitor reicht völlig aus
  • Jours fixes dauern lange
Alles Kakadu. Ernsthaft.

2. Juli 2008

[MISC] German???

Stellenbezeichnung SAP FI/CO FunktionsConfigurator.
Hauptverantwortlichkeiten:
• Als der SAP FI/CO FunktionsConfigurator bist stellst baust du ein Kernmitglied der SAP Finanzverhältnis-/Zurück-Büroimplementierung die Mannschaft, die in Planung Tätigkeiten unterstützt und Arbeit Schätzungen, sich entwickelnden funktionelle Konstruktion Spezifikationen zur Verfügung, SAP FI/CO, AP, AR, Fakturierung und Gutschrift-/Ansammlungsmodule, Prüfung, Training zusammen, und entwickelst Unterlagen.
• Liefern Analyse und stützen für IT-Projekte im Verhältnis zu den FI/CO Funktionen. FI/CO zusammenbauen, um Geschäft Bedürfnisse zu erfüllen.
• Entwurf und bauen die FI/CO Module zusammen, um den TO-BE der Organisation Prozessanblick, zusammen mit den technischen Mannschaft und Geschäftsprozess-Inhabern zu stützen.
a. Teilnehmen, an, Datenstandards zu definieren
b. Geschäftsprozesse, einschließlich die Körper- und nicht-Körperprozeßschritte definieren
c. Sicherheit Anforderungen definieren
d. Funktionale Leistungsbeschreibungen für die erforderten Formen und Reports definieren
e. Funktionale Leistungsbeschreibungen für Schnittstellen definieren
f. Die geprüft zu werden Daten und Verhandlungen kennzeichnen,
g. System Prüfung und Gültigkeitserklärung von Resultaten durchführen
h. Teilnehmen, an, das Umwandlung Diagramm zu definieren
• Erreichen einkaufen von den Geschäftsprozessinhabern und -endbenutzern
• Bereiten Training Daten vor und bereiten vor und liefern Funktionstraining an Endbenutzer oder andere Trainer
• Vorlage im Definieren von Kahlschlagplänen
• Liefern Pfostenimplementierung Unterstützung SAP FI/CO der Module einschließlich Unterstützung und Prüfung der Freigaben.
• Schnittstelle mit gewerblichen Benutzern und analysieren Geschäftsprozesse und spezifizieren,/bauen Anwendung zusammen, um jene Notwendigkeiten leistungsfähig zu stützen.
• Nehmen auf den Verbesserung der Fertigungsprozesse Mannschaften teil, die magere Managementmethodenlehren verwenden.
• Nehmen an der Lösung der Produktion Probleme teil, die die Beförderung eines Pager und der Wegstunden Unterstützung umfassen können.
• Nehmen teil, andere ERP Module an zu definieren und an zu integrieren.
• 10-15% Spielraum.



Schlüsselqualifikationen:
• Ist mehrfaches Modul strenth a plus.
• 2+ Jahre der praktischen SAP FI/CO Funktionskonfiguration Erfahrung auf Mehrfachverbindungsstelle (mindestens 2) Implementierungen und/oder Aufsteigen der großen Skala.
• Erfahrung muss Plan umfassen, um auf mehrfachen Implementierungen auf den Markt zu kommen. Mannschaft-Bleierfahrung ist ein Muss zusätzlich zur Konfiguration Erfahrung.
• Starker Geschäftsprozess und System Analyse.
• Erfahren in allen Bereichen FI und Co. starke des Produktes Kostenberechnungsachkenntnis zusätzlich zur Rentabilität Analyse und zur Bericht Erfahrung.
• Starke Zwischenpersonalfähigkeiten zu erfolgreich team mit Softwarelieferanten, auslagernpartner und internes Geschäft und SIE verbinden
• Muss in der Lage sein, als wirkungsvolles Mitglied in einer Mannschaft-orientierten Umwelt durchzuführen, eine positive Haltung beizubehalten, und erwünschte Ergebnisse beim Arbeiten mit minimaler Überwachung zu erzielen



Jetzt müsste ich nur noch wissen, was uns diese Werbesendung eigentlich sagen will?! Selbst wenn man das Technikkauderwelsch weg lässt, bleibt da nur noch eine astreine Babelfisch-Übersetzung. Peinlich.

10. Juni 2008

[Life] HH

Letzte Woche war ich für 4 Tage in Hamburg auf Schulung (AC205: Einzelabschluß). Leider blieb wenig Zeit, sich die Stadt anzuschauen, immerhin dauerte der Kurs nur vier Tage bzw. drei Übernachtungen.

Zudem ist Hamburg eine einzige Großbaustelle momentan wie mir scheint. Was Berlin in den 90ern war, ist heute Hamburg. An allen Ecken wird gebaut, was das Zeug hält, werden Glaspaläste hochgezogen, Straßen neu anglegt und öffentliche Plätze geschaffen - hauptsächlich betroffen ist die Speicherstadt und "Hafencity", wo auch die Schulung stattfand.
Trotz des Baubooms kann ich mir momentan allerdings vorstellen, dass dort wirklich ein Raum geschaffen wird, in dem es sich lohnt zu leben. Zwar sieht das alles ganz schick und modern aus, liegt auch am Wasser und genügt wohl allen Komfortansprüchen des frühen 21. Jahrhunderts ... trotzdem wird "Hafencity" durch die Speicherstadt vom Rest Hamburgs abgetrennt. Um zur Innenstadt zu gelangen müsste man schon gut eine halbe Stunde durch die Speicherstadt laufen - und dort werden nach 18 Uhr die Gehsteige hochgeklappt, was eine durchaus düstere und unheimliche Atmosphäre erzeugt, wenn man nachts an diesen Gründerzeit-Gebäuden vorbeiwandelt. Darüberhinaus scheint mir die architektonische Halbwertszeit mancher Gebäude doch recht gering, in 10 Jahren wird das alles vielleicht schon als veraltet gelten.
Und letztlich wirkt der ganze Stadtteil sehr steril, da er offenbar am Reißbrett entwurfen wurde.

Ganz anders das Gebiet um mein Hotel herum, das am Hauptbahnhof lag. Hier ist die Demarkationslinie nämlich zwischen Füßgängerzone mit vielen (teuren) Geschäften und dem Straßenstrich. Als ich gegen 19 Uhr abends einmal die nähere Umgebung erkunden wollte, räumten die meist türkischen oder indischen Händler ihre Waren auf und der Schichtwechsel mit den Prostituierten begann.

Erschreckend war für mich, welches Elend sich da auftat. Statt RTL2-mäßigen Edelnutten oder romatisch verkitschten Pretty Women standen dort vor Stundenhotels und Pornokinos Frauen, die der Begriff "abgefucked" treffender nicht beschreiben könnte - und ich meine das noch nicht mal respektlos, sondern eher mit Mitleid. Ich hatte bisher noch keinen Straßenstrich gesehen (jaja, in einer Kleinstadt aufgewachsen ...), aber dass es derart schlimm ist, war dann doch eine sehr große Überraschung. Noch grotesker war nur die Vorstellung, wer die Dienste dieser Frauen in Anspruch nehmen würde ... inwieweit Vernunft und Sexualtrieb hier kollidieren und welche Implikationen das alles nach sich zieht, soll an dieser Stelle nicht diskutiert werden.

Abschließend muss noch gesagt werden, dass die direkte Hamburger Schnodderschnauze sich sehr gut mit der zugegebenermaßen etwas verschlossenen fränkischen Art scheinbar gut versteht: Der Informationsaustausch läuft reibungslos und niemand fühlt sich von der direkten unhöflichen Art des anderen angegriffen, im Gegenteil - man kriegt, was man will und das auch noch recht schnell.

6. Dezember 2007

[Life] Einmal Fright Zone und zurück

Diese Woche hat(te) es mich also nach Walldorf in Baden verschlagen, dem nicht gsnz heimlichen Zentrum der SAP-ERP-Welt. Zwecks Training. Von hier aus wird also der 3. oder 4. größte Softwarekonzern (die Quellen sind sich da nicht ganz einig) gesteuert und verbreitet sein Unheil auf der Welt - mag man den key usern glauben schenken.

Das Lustigste hier ist allerdings, wie SAP die Kleinstadt Walldorf (ca. 35k Einwohner) prägt - man sieht richtiggehend, wohin die Gewerbesteuer fließt ;-)

Weniger schön ist allerdings die SAP selber, die etwas außerhalb von Walldorf in einem Industriegebiet liegt und im Endeffekt aus etlichen 5-stöckigen Bürokomplexen, einem riesigen Schulungszentrum und noch mehr Parkhäusern. Bei Nacht beleuctet erinnert das alles ein wenig an die Frigth Zone (die Älteren werden sich vielleicht noch daran erinnern).

Das Schulungszentrum selber besteht aus drei Teilgebäuden mit jeweils 6 Schulungsräume mit 12-32 Plätzen auf 3 Stockwerken verteilt. Wenn man eine konservative Schätzung abgibt, dass es mindestens also 12x6x3, also viele, Kursteilnehmer pro Woche gibt und jeder von denen für einen 5-Tage-Kurs knapp über 2100 Euro zahlen muss ... macht das an 50 Wochen Schulungsbetrieb einen ordentlichen Umsatz alleine im Lehrbetrieb. Kein Wunder, dass es der SAP so gut geht.

Ansonsten hab ich mal einen Ausflug auf den Heidelberger Weihnachtsmarkt gemacht, wenngleich ich von Heidelberg nicht so schrecklich viel gesehen habe.

Der geneigte Leser fragt sich nun wahrscheinlich, wie ich denn nach Heidelberg kam ... die Antwort sieht man rechts: ein BMW 118. Der Autoverleieher mit der Zahl im Namen hatte keinen Golf mehr mit Winterreifen und Navi und so kam ich auf Firmenkosten zu diesem schmucken Stück. Ich muss zugeben, man könnte sich dran gewöhnen, zumal ich das Auto als recht sparsam empfinde (Reichweite ca. 650 km mit einer Tankfüllung Diesel), das Navi absolute Spitze ist und auch sonst etliche Kleinigkeiten und Gimmicks sich hier und da verstecken. Ein wenig unübersichtlich ist er zwar schon, aber dafür gibts ja auch eine Einparkhilfe und automatisch einklappende Spiegel - und als absolutes Highlight wortwörtlich: Beleuchtete Türgriffe. Das ist Luxus.

7. November 2007

[MISC] Wortspielhölle

Heute in einer Besprechung wurde erklärt, dass die Schnittstellen für ein Projekt klar definiert sein müssen, da ein Teil der Programmierung offshore in Indien passieren soll. Die interessante Frage in diesem Zusammenhang lautet:

Spricht man dann eigentlich von einem Inder-Face?


28. September 2007

[Life] Habemus Laborem

Vielleicht haben Weltverschwörungstheorien oder Rummeckern ja letztlich doch geholfen ... oder es ist wie bei der WM 1990 der "verdiente Lohn" nach zig Bewerbungen?

Whatever, ab Montag geht es nach Nermberch und dann bin ich Consultant SAP - ohne Junior wohlgemerkt ;-)