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11. Dezember 2008

[Uni] Literaturwettbewerb

Oder: Wie wäre es zur Abwechslung mit etwas viralem Marketing?!

Seit dem 01.12.2008 veranstaltet Feki.de einen Literaturwettbewerb, für den ich an dieser Stelle mal werben möchte, da es sich als Blogger ja eh eingebürgert hat, Texte zu schreiben ... also warum zur Abwechslung nicht etwas Prosa?

Immerhin gibt es einige Büchergutscheine zu gewinnen neben Ruhm, Ehre und Frauen (oder so). Thema des eventuell diesjährigen, weil bei Erfolg vermutlich nächstes Jahr wieder stattfinden Wettbewerbs ist:

... um 20 Uhr am Gabelmoo.


1000 Wörter dürfen es maximal sein und am 14.01.2009 ist Einsendeschluß. Auch konnte eine fachkundige Jury gewonnen werden, die von Professoren bis hin zumr einfachen Studentenin besetzt ist und außerdem darf auch noch das Publikum mitstimmen. Ich denke, das könnte durchaus ein interessanter Wettbewerb werden, nicht letztlichlich, weil ich die Idee mitgetragen habe ;-)

Also, die Weihnachtsferien mal für was Produktives nutzen und nicht nur mit Fernsehen und Plätzchenessen verbringen!

17. September 2008

[Uni] Ach was.


Beim Wiedermalanschauen von Loriot (VI) kam mir der Gedanke, dass das Jodeldiplom ("Holleri du dödl di, diri diri dudl dö", Futur II bei Sonnenaufgang) nicht nur sprichwörtlich ins Deutsche eingezogen ist, sondern sich sogar mittlerweile studieren lässt: Ethnomusikologie.

Da hat man dann auch wirklich mal was Eignes ...

5. September 2007

[Uni] Titelträume

How can the same thing happen to the same guy twice?


Das fragte sich John McLane in "Stirb Langsam 2" schon und so langsam frage ich mich das auch. Angesichts der Tatsache, dass sich die Jobsuche v.a. wegen des Titels "Dipl. HdL/WI" als äußerst schwierig erwies, um nicht zu sagen: bisher fruchtlos.

Und lustigerweise häufen sich die Begründungen, man sei als Wirtschaftspädagoge ja doch wohl etwas fehl am Platz, wenn es sich um Positionen in den Geschäftsfeldern Business Intelligence, Datenbanken, Geschäftsprozessoptimierung oder IT-Consulting handelt. Ich für meinen Teil frage mich mittlerweile, warum andererseits Wirtschaftsinformatiker bei ähnlicher Qualifikation aber deutlich schlechterem Schnitt eingestellt werden - kein Scherz.

Noch zynischer wird es, wenn ich sehe, dass sogar Leute, die weit weniger mit Wirtschaftsinformatik am Hut haben als ich es hatte (obwohl sie dieses Fach dem Titel nach studiert haben), mit Kusshand genommen werden (mit anderen Worten: denen wird sowas von in den Arsch gekrochen, dass die Mandeln kitzeln), wohingegen meine Wenigkeit sich erstmal stundenlang erklären muss, warum man es überhaupt bis zum Vorstellungsgespräch geschafft hat.

Aber an aller zynischsten ist es, dass genau alle diese Umstände absehbar waren, aber weder von den entsprechenden Professoren, Dekanen und Rektoren eineerseits, noch vom Kultusministerium andererseits je in Betracht gezogen wurden - im Gegenteil. Da wurde schöngeredet, umgedeutet und die Realität vom Wolkenkuckucksheim/Ecke Gummibärenstraße erzählt; von wegen Zusatzqualifikation, Soft Skills und überhaupt.

Ich für meinen Teil kann festhalten: Auch wenn ich fachlich mindestens genauso gut wie ein Wirtschaftsinformatiker bin, mich beruflich entsprechend auch als solcher sehe und über alle Maße in diesem Beruf arbeiten möchte - der Titel alleine entscheidet und nicht die Qualifikation.


17. August 2007

[Uni] Mens sana tabula rasa

Ein weiterer Akt aus der bliebten Kategorie "WortspielVerwaltungshölle":

An der Feki, die ja bekanntlich in 30 Jahren (oder so) das Zeitliche segnen soll, wird demnächst (eigentlich: schon unlängst) eine neue Mensa gebaut werden. Die sprachliche Analyse ergibt, dass es sich hierbei zwar um Futur II handelt, aber aus dem Artikel gehen wieder einmal lediglich Absichtsbekundungen hervor, sodass der versierte Germanist ganz klar einen Hauch von Irrealis wahr nimmt.

Der geneigte Leser fragt sich allerdings an dieser Stelle zurecht: "Und wo ist jetzt die WortspielVerwaltungshölle"?

Nun, nach Bekanntwerden der obigen Pläne*) entflammt eine mehr oder weniger große Diskussion darüber, ob denn der plötzliche Reichtum wegen Studiengebühren oder gar die Erhöhung der Studentenwerksbeiträge zu der geplanten Bautätigkeit führten.

Und jetzt kommt's:

Die baulichen Maßnahmen - in Beamtendeutsch: strukturellen - werden/dürfen nicht aus den Studiengebühren finanziert werden. Die Gebühren dienen in der Hauptsache der "Verbesserung der Lehre". Da fragt sich der gemeine Blogger (also ich) nicht, ob man eine bauliche Veränderung, die mehr Platz schafft, nicht doch aus Studiengebühren finanzieren könnte ... zur "Verbesserung der Leere" ;-)


*) Das ist eigentlich wiederum nicht ganz richtig vom zeitlichen Ablauf, der Neubau der Mensa als solches ist eine Idee, die bereits seit meinem Studienbeginn 2001 diskutiert und angeblich abgesegnet ist ...

8. Juli 2007

[Uni] Die Hölle sind die anderen

Nun begab es sich, dass eine uns nicht unbekannte Hochschulgruppe einige Kästen Bier von einer Brauerei geschenkt bekam. Sodann war die Frage auf dem Tisch: "Was machen wir mit dem wohlschmeckenden Gerstensaft denn?"

Die Antwort war schnell gefunden - die anstehenden Hochschulwahlen boten mit den nachfolgenden uniweiten Fachschaftsgrillterminen den perfekten Rahmen, das Bier an den geneigten Studierenden oder die willige Studierende zu bringen.

Letzten Endes hatten einige Fachschaften jedoch Bedenken, welche stellvertretend für die Fachschaft der Pädagogen, Psychologen und Philisophen (nennen wir sie einfach PPP) geäußert wurden. Vom Kommerz, Moral und Grundrechten wurde gesprochen, sodass maßgeblich*) auf das Drängen einiger weniger, einige nicht so wenige auf ihr Bier verzichten mussten.

Da so eine Großtat nicht ungesühnt bleiben durfte, zog man sich den Spott und die Häme derer zu, die ihr Bier aus neutralen Pappbechern tranken.

Und die Moral von der Geschicht: Gut gemeint ist das Gegenteil von Gut.

*) die Ironie ist wortspielhöllenesque: eigentlich war es eher un-Maß-geblich!!

30. Mai 2007

[Uni] Wenn ...

... die letzte Arbeit geschrieben,
... die letzte Prüfung bestanden,
... die letzte Vorlesung besucht und
... das letzte Buch abgegeben wurde

... werdet ihr merken, dass man den Mensafraß nicht essen kann.

P.S. Das Bewertungsgutachten für die Diplomarbeit kam heute Nachmittag per e-Post an und ich muss sagen, ich bin Gerlinde überrascht über dieses doch dann postive Ereignis. Jetzt fehlt nur noch die Anerkennung der Betriebspraktika und dann muss ich mich wohl tatsächlich dem Umstand stellen, dass das Studium vorbei ist.

13. April 2007

[Uni] [Blog] Multae causae sunt bibendi

... in der Tat gibt es einiges zu feiern!

Zunächst einmal wird sich der geneigte Leser gefragt haben, was denn aus der DA geworden ist. Nun, selbige wurde vor nunmehr 10 Tagen abgegeben. Das übliche in altehrwürdiger Tradition "bis-zur-letzten-Minute-dran-arbeiten" wurde auch von mir übernommen und so war es am 3. April dann gegen 15 Uhr so weit, dass das Werk seiner Bestimmung[1] übergeben werden konnte. Damit bin ich offiziell arbeitslos.


Zum zweiten gibt es das einjährige Blogiläum zu feiern: Das offizielle Geburtsdatum liegt beim 14. April 2006 (Karfreitag). 270 Posts, über 7000 Besucher über 340 Kommentare und unzählige Rechtschreibfehler sind seitdem zustande gekommen. Nicht zu vergessen die Blogger-Community. Blog'n'Roll!

[1] ein Platz im Archiv des Prüfungsamts

1. April 2007

[Uni] Dirty Deeds done with LaTeX

So, fast geschafft. 113 Seiten sind's mittlerweile davon ca. 91 reine Textseiten. Jetzt fehlt nur noch das Schlußkapitelchen mit einem Ausblick. Und das nochmalige Korrekturlesen. Und ein Zitat muss ich noch einfügen. Dann is aber gut.

Montag gehts dann zum Binden und Abgeben.

Ach ja: Seit gestern bin ich offiziell exmatrikuliert. Kein Aprilscherz. Endlich arbeitslos, juhuuu!

21. März 2007

[Uni] Diplomarbeit-Blues

Das Wörtchen "explizit" schleicht sich erschreckend oft in letzter Zeit in meinen Satzbau. Ich dachte, ich expliziere das mal ...

11 days to go!

5. März 2007

2. März 2007

[Uni] Fremdschreiben

Anstatt meines Blogs füllen sich so langsam die Seiten meiner Diplomarbeit, deshalb ein kurzer Zwischenstand:
  • LaTeX geht eigentlich prima, abgesehen von Bildern - die sind etwas mühsam einzubinden,
  • der theoretische Teil über XML und zu verwendenede XML-Standards wächst und wächst und wächst,
  • ... die Spannung auch,
  • ... ebenso der Kaffeekonsum,
  • der Durchschnitt liegt bei ca. 3 Seiten am Tag, d.h. theoretisch sind noch gut 120 Seiten möglich, wovon der Richtwert allerdings bei moderaten 80 liegt,
Und nächste Woche kommt dann die Anforderungsanalyse mit der Eingrenzung der Problemfelder und ggf. Vorstellung der ersten von vier Lösungen. Schaunmermal.

2. Februar 2007

Aus der LaTeX-Vorlage meiner Diplomarbeit:

In Kapitel 2 wird das Problem der Weltherrschaftserringung genauer erläutert, das eine Grundlage für die Evaluation von Weltherrschaftsübernahmestrategien darstellt. Dabei werden die Aufgabenstellungen und die damit verbundenen Probleme und Herausforderungen beschrieben.


Und da soll einer nochmal sagen, Informatiker hätten keinen trockenen Humor ...

P.S. Das ist das erste Mal, dass ich das Label "Weltherrschaft" benutze - Sauerei!

[Uni] Silent all these years ...

Gerade ist in einem Forum diese Frage aufgetaucht:

Wie berechnet man das uneigentliche Integral x/(x²-1)?


Auch wenn ich so etwas seit Jahren (anno 2001, um genau zu sein) nicht mehr ausrechen musste, war die Lösung doch relativ einfach, weil man lediglich scharf hinschauen muss. Schön, dass 4 Semester Ingenieursmathematik zumindest taugen, verzweifelte Erstsemester zu beeindrucken.

Btw. die Lösung ist 1/2*ln(x²-1), falls der geneigte Leser nicht schon selbst daraufgekommen ist (und bei der Gegenprobe das Nachdifferenzieren nicht vergessen!).

25. Januar 2007

[Uni] Koma-Script

DR. BROWN
lets out a whoop of delight and relief as he's drenched by the duldge


... so steht es im Drehbuch zu "Zurück in die Zukunft", als der DeLorean - vom Blitz getroffen - wieder vorwärts durch die Zeit reiste. Diese Szene ist für mich immer der Inbegriff des Erfolgs gewesen, wenn endlich etwas geklappt hat.

Seit gestern beschäftige ich mich intensiv mit LaTeX, in dem meine Diplomarbeit abgefasst sein muss wird. Nach einer Einführungslektüre gestern nahm ich mir dann für heute vor, selbst erste Gehversuche zu unternehmen - und für genau dieses Vorhaben braucht man erstmal einige Software, die installiert und synchronisiert werden muss. Namentlich MiKTeX, der "Kern" von LaTeX, das TeXnicCenter, der passende Editor, und das sog. Koma-Script.

Letzteres ist eine Erweiterung von MiKTeX, um deutsches Papierformat zu erzeugen (und auch um einige andere Spielereien zu machen, aber das gehört nicht hierher). Und außerdem wird es in der Vorlage vom Lehrstuhl verwendet ...

Nun, nach ca. 3 weiteren Stunden kam ich dann auch darauf, wie man das alles zusammenführen muss, damit es funktioniert. Bloß leider ließ sich das Deckblatt der Vorlage immer noch nicht generieren. Und oh Wunder: Das soll es auch nicht. Denn die ganze Vorlage basiert darauf, dass man ein Projekt-File hat, dass die anderen includiert - die einzelnen Teile sind also in ihrer Summe erst ein Ganzes und das wiederum lässt sich sehr wohl generieren.

Das wirklich grausame ist, dass das alles in meiner Anleitung weiter hinten stand, nachdem man die ersten Schritte gemacht und zu den "Fortgeschrittenen Techniken" gekommen wäre.

Egal, seit heute wird zurückge-tex-t!

26. Oktober 2006

[Uni] Freiwill-d

So, ab heute bin ich inoffiziell prüfungsfrei. Alles was jetzt noch kommt, ist just-4-fun. Russisch z.B. Ende November und in der letzten Vorlesungswoche.

Ab heute wird gediplomarbeitet!

24. Oktober 2006

[Uni] Sophisticated?

Heute begab ich mich zum "Mediävistischen Kolloquium im Wintersemester 2006/07" ... zum was?!

Nun ja, im Rahmen meiner geplanten DA zur Erstellung eines Tools für die Eingabe von mittelelaterlichen Texten erschien mir der Vortrag "Die Datenbank Sidaskripta: Ein Angebot zur Erfassung mehrsprachlicher Text- und Quellensammlung" irgendwie äußerst passend. Was jedoch präsentiert wurde - um jetzt mal höflich zu bleiben - war im besten Fall eine Zugabe zur entsprechenden von der DFG geförderten Promotionsstelle - integraler Teil selbiger Doktorarbeit dürfte sie meines Erachtens nach nämlich nicht sein, dafür war sie nämlich zu armselig.

(Achtung, etwas technisches Kauderwelsch jetzt:) Eine Datenbank, in der HTML-Datensätze von altfinnischen Texten aus dem 8.-12.Jh. (mehr oder weniger korrekt codiert) händisch eingegeben wurden[1], ein PHP-Skript, eine etwas billige Seite[2] mit Suchmaske und verschiedenen Suchkriterien[3]. Fertig. Ob es jetzt einfache SQL-Anweisungen mittels PHP in der Datenbanken waren oder doch eine echter Suchalgorithmus[4], blieb mir verborgen, die entsprechende Seite zum Nachschauen ist gerade down.

Weder hat man die Möglichkeit, sich originale Scans der Handschriften anzuschauen, noch gibt es viel Meta-Infos zu den Texten[2], dafür nette Spielerein mit Statistiken zur Vorkommenshäufigkeit[5] und der Möglichkeit, die Liste invertiert darzustellen[6].

Alles in allem war das ehrlich gesagt nicht viel mehr als das, was ich im letzten Wintersemester in "Multimedia: Basissysteme und Anwedungen" beim Programmieren eines kleinen PHP-Forums auch gemacht habe, ein bisschen erweitert um die Möglichkeit, einige, wenige Sonderzeichen miteingeben zu können[7].

Besonders übel fand ich an dem Vortrag übrigens, dass er abgelesen wurde und partou versucht wurde, es als Wunderwerkzeug zur Demokratisierung von Wissen anzupreisen.

Vom technischen Standpunkt aus möchte ich anmerken, dass es bestimmt den Hiwi viel Arbeit gekostet hat, das alles funktionierend zum Laufen zu bringen, aber definitiv sehr eingeschränkt und wenig zukunftssicher ist (wie gesagt, die Datensätze werden in HTML abgelegt ... das ist defintiv eine schlechte Idee, da HTML schwer zu integrieren und umzuformen ist in andere Formate, z.B. .pdf oder .doc).

Tja, was soll ich sagen? Ich schreib eine DA über ein Thema, was dem Referentem zur Diss gereicht hat und bei weitem umfangreicher und nach softwareengineermäßigen Standards geschrieben werden soll. UND dann könnte ich ohne weiteres eine Datenbank-Architektur wie diese dranhängen, weil meine Schnittstellen besser standardisiert und offener sind als jene. Tschakka!

Der Vortrag endete übrigens mit einem kurzen Überblick, wie Mediävistik-Studenten sich eine Promotionsstelle angeln können - normale Stellen gibt es für die nämlich kaum. Und seit heute kenn ich auch die näheren Umstände dieser Tatsache ...


[1] Selbst nach hartnäckigem Fragen meinerseits und einiger anderer Teilnehmer wurde zwar das Bild vermittelt, unser Doktor-in-spe hätte das selbst gemacht, aber zu technischen Realisierung wollte er dann doch lieber auf seinen praktischerweise abwesenden Hiwi verweisen ...
[2] Aus Gründen der Skalierbarkeit angeblich, da rumänische Forscher (sic! es geht um finnische Texte wohlgemerkt) u.U. nicht soviel Bandbreite für elaborierte, grafisch aufwendige Seiten haben. Sie waren noch nicht dazu gekommen, behaupte ich einfach mal.
[3] Zugegebenermaßen recht sinnvolle Einteilung meiner Meinung nach.
[4] Dafür waren die Ergebnisse beim mehrmaligen Vorführen desselben Suchbegriffes allerdings etwas zu homogen und auch zu schnell (wahlweise ist die Datenbank einfach noch nicht wirklich gefüllt); trotzdem würde mich das etwas mehr beeindrucken, weil es komplizierter ist, sowas zu programmieren.
[5] Was prinzipiell auf SQL hinweisen würde.
[6] Da waren sie so richtig stolz drauf ... *ähm, kein Scherz.
[7] Selbst Kategorien und Name (in dem Fallbeispiel wären es eben Autoren und Quelle) konnte man eingeben.

Edit: Hier der Link zum Selberanschauen: www.sidaskipti.de (nein, ich hab mich oben nicht vertippt, in der Ankündigung steht "Sidaskripta")

20. Oktober 2006

[Uni] ... und sie bewegt sich doch!

Einige wissen vielleicht, dass ich mitgeholfen habe die Nacht-Bib im letzten Winter- bzw. Sommersemester zu organisieren.

Tja, auch wenn es nur ein Tropfen auf dem heißen Stein ist und wir noch lange keine amerikanischen Verhältnisse[1] haben, so wurde die Öffnungszeiten aufgrund der hohen Besucherzahlen samstags jetzt um 4 Stunden verlängert in den Teilbibliotheken 3 und 4.

Vermutlich wird in einigen Jahren alles vergessen sein[2], was wir gemacht haben, welche Anstrengung es war, mit den Verantwortlichen zu verhandeln und die Kaffeestände auf die Beine zu stellen, aber trotzdem habe ich doch den Eindruck, dass wir etwas von Wert geschaffen haben und ich dazu beigetragen habe.

[1] Zur Abwechslung mal in einem positiven Zusammenhang.
[2] Sofern der Antrag auf eine Statue oder Gedenktafel abgelehnt wird.