18. Juli 2008
16. Juli 2008
[Life] White Collar Blues
Köpfe glühen,
Lüfter kühlen,
Augen brennen,
Systeme rennen,
Müdigkeit kriecht,
Motivation siecht,
Gedanken kreisen,
Probleme vereisen,
Buchungen warten,
Programme starten,
Transaktionen laufen
Lüfter kühlen,
Augen brennen,
Systeme rennen,
Müdigkeit kriecht,
Motivation siecht,
Gedanken kreisen,
Probleme vereisen,
Buchungen warten,
Programme starten,
Transaktionen laufen
---------- Feierabend
Jetzt einen ... trinken.
15. Juli 2008
14. Juli 2008
11. Juli 2008
8. Juli 2008
[Life] Grrrr!!!
Zutaten:
Ausverkauftes Theaterstück, Ausweichspielstätte, fremde Stadt, google Maps, Darstellungsprobleme Homepage.
Rezept:
Zeitliche Reihenfolge beachten und Zeitpuffer verbrauchen, ggf. Parkticket kaufen.
Ergebnis:
Frust, Wut und Enttäuschung.
Ausverkauftes Theaterstück, Ausweichspielstätte, fremde Stadt, google Maps, Darstellungsprobleme Homepage.
Rezept:
Zeitliche Reihenfolge beachten und Zeitpuffer verbrauchen, ggf. Parkticket kaufen.
Ergebnis:
Frust, Wut und Enttäuschung.
2. Juli 2008
[MISC] German???
Stellenbezeichnung SAP FI/CO FunktionsConfigurator.
Hauptverantwortlichkeiten:
• Als der SAP FI/CO FunktionsConfigurator bist stellst baust du ein Kernmitglied der SAP Finanzverhältnis-/Zurück-Büroimplementierung die Mannschaft, die in Planung Tätigkeiten unterstützt und Arbeit Schätzungen, sich entwickelnden funktionelle Konstruktion Spezifikationen zur Verfügung, SAP FI/CO, AP, AR, Fakturierung und Gutschrift-/Ansammlungsmodule, Prüfung, Training zusammen, und entwickelst Unterlagen.
• Liefern Analyse und stützen für IT-Projekte im Verhältnis zu den FI/CO Funktionen. FI/CO zusammenbauen, um Geschäft Bedürfnisse zu erfüllen.
• Entwurf und bauen die FI/CO Module zusammen, um den TO-BE der Organisation Prozessanblick, zusammen mit den technischen Mannschaft und Geschäftsprozess-Inhabern zu stützen.
a. Teilnehmen, an, Datenstandards zu definieren
b. Geschäftsprozesse, einschließlich die Körper- und nicht-Körperprozeßschritte definieren
c. Sicherheit Anforderungen definieren
d. Funktionale Leistungsbeschreibungen für die erforderten Formen und Reports definieren
e. Funktionale Leistungsbeschreibungen für Schnittstellen definieren
f. Die geprüft zu werden Daten und Verhandlungen kennzeichnen,
g. System Prüfung und Gültigkeitserklärung von Resultaten durchführen
h. Teilnehmen, an, das Umwandlung Diagramm zu definieren
• Erreichen einkaufen von den Geschäftsprozessinhabern und -endbenutzern
• Bereiten Training Daten vor und bereiten vor und liefern Funktionstraining an Endbenutzer oder andere Trainer
• Vorlage im Definieren von Kahlschlagplänen
• Liefern Pfostenimplementierung Unterstützung SAP FI/CO der Module einschließlich Unterstützung und Prüfung der Freigaben.
• Schnittstelle mit gewerblichen Benutzern und analysieren Geschäftsprozesse und spezifizieren,/bauen Anwendung zusammen, um jene Notwendigkeiten leistungsfähig zu stützen.
• Nehmen auf den Verbesserung der Fertigungsprozesse Mannschaften teil, die magere Managementmethodenlehren verwenden.
• Nehmen an der Lösung der Produktion Probleme teil, die die Beförderung eines Pager und der Wegstunden Unterstützung umfassen können.
• Nehmen teil, andere ERP Module an zu definieren und an zu integrieren.
• 10-15% Spielraum.
Schlüsselqualifikationen:
• Ist mehrfaches Modul strenth a plus.
• 2+ Jahre der praktischen SAP FI/CO Funktionskonfiguration Erfahrung auf Mehrfachverbindungsstelle (mindestens 2) Implementierungen und/oder Aufsteigen der großen Skala.
• Erfahrung muss Plan umfassen, um auf mehrfachen Implementierungen auf den Markt zu kommen. Mannschaft-Bleierfahrung ist ein Muss zusätzlich zur Konfiguration Erfahrung.
• Starker Geschäftsprozess und System Analyse.
• Erfahren in allen Bereichen FI und Co. starke des Produktes Kostenberechnungsachkenntnis zusätzlich zur Rentabilität Analyse und zur Bericht Erfahrung.
• Starke Zwischenpersonalfähigkeiten zu erfolgreich team mit Softwarelieferanten, auslagernpartner und internes Geschäft und SIE verbinden
• Muss in der Lage sein, als wirkungsvolles Mitglied in einer Mannschaft-orientierten Umwelt durchzuführen, eine positive Haltung beizubehalten, und erwünschte Ergebnisse beim Arbeiten mit minimaler Überwachung zu erzielen
Jetzt müsste ich nur noch wissen, was uns diese Werbesendung eigentlich sagen will?! Selbst wenn man das Technikkauderwelsch weg lässt, bleibt da nur noch eine astreine Babelfisch-Übersetzung. Peinlich.
29. Juni 2008
[Blog] Neues Spielzeug
28. Juni 2008
[MISC] Canyon Defense

Und wieder mal so ein Zeittotschläger (Bild = Link). Ziel des Spiels ist es, eine perfekte Verteidigungsanlage zu bauen, inklusive Atombombe (die interessanterweise intelligent genug ist, nur feindliche Einheiten anzugreifen) und Lasergeschützen (später).
Ich empfehle die erste Karte und den Level "hard", da es hier mehr Angriffswellen gibt und man in Ruhe fertig forschen kann. Ansonsten zeichnet dieses Spiel vor allem eines aus: Man versteht sofort und intuitiv das Spielprinzip.
Wie Tetris oder Super Mario Bros. muss man nicht lange überlegen oder schwierige Tastenkombinationen lernen (im Gegentum, es wird ausschließlich per Maus gespielt) lernen und kann sofort loslegen. Langzeitspaß ist ebenso garantiert, da man immer wieder neue Strategien ausprobieren kann. Also eine Art Sim City für Zwischendurch, bloß gewalttätiger ;-)
Ich empfehle die erste Karte und den Level "hard", da es hier mehr Angriffswellen gibt und man in Ruhe fertig forschen kann. Ansonsten zeichnet dieses Spiel vor allem eines aus: Man versteht sofort und intuitiv das Spielprinzip.
Wie Tetris oder Super Mario Bros. muss man nicht lange überlegen oder schwierige Tastenkombinationen lernen (im Gegentum, es wird ausschließlich per Maus gespielt) lernen und kann sofort loslegen. Langzeitspaß ist ebenso garantiert, da man immer wieder neue Strategien ausprobieren kann. Also eine Art Sim City für Zwischendurch, bloß gewalttätiger ;-)
27. Juni 2008
26. Juni 2008
[MISC] WIENALE! OH-OH!!

Und wieder einmal standen die Türken kurz vor Wien, konnten vom deutschen Entsendeheer aber in allerletzter Minute gestoppt werden ... HUMBA!!
25. Juni 2008
23. Juni 2008
[TV&Co] Der aufhaltsame Aufstieg des Arturo Ui
Der Schoß ist fruchtbar noch, aus dem das kroch.
Auf dem Spielplan des Staatstheaters Nürnberg steht im Sommer 2008 das Brecht-Stück "Der aufhaltsame Aufstieg des Arturo Ui" - Grund genug, sich das Spiel einmal anzusehen.
Inhaltlich ist "Arturo Ui" eine Parabel auf den Aufstiegs Hitlers, episch verfremdet ins Milieu der Gangsterzeit der Prohibition der 20er Jahre in Chicago. Bemerkenswert an dem Stück ist, dass es 1941(!) im finnischen Exil geschrieben wurde und dass Brecht erst beim Schreiben die Ähnlichkeit der Gangstermethoden Al Capones und dem brutalen Vorgehen Hitlers und seiner Schergen auffiel. Dennoch wird Hitler als Witzfigur der Lächerlichkeit preisgegeben - die Frage ob dies zulässig ist, füllt viele Meter der Literaturwissenschaft und wird vermutlich niemals endgültig gelöst werden.
Interessant ist das Spiel von Verführung und verführt werden, soll der Zuschauer - gemäß Theorie des epischen Theaters - eine kritische, reflektierte Distanz wahren, andererseits die Zusammenhänge des großen Ver-Führers nachempfinden können. Ich persönlich denke, dass hierbei der große Reiz des Stückes liegt, diesen Spagat zu schaffen.
Die Inszenierung in Nürnberg nun macht Ui/Hitler zu Beginn vor allem eines: Lächerlich - vom eigenen Versagen gepeinigt, von den eigenen Anhängern bedroht und vom finanziellen Ruin gefährdet. Das Problem daran ist jedoch, dass die Darstellung des Hitlers sehr stark an die Figur des Goethes Mephisto angelegt ist. Getrieben durch die Umstände entwickelt die Figur eine Willensstärke, der die anderen Figuren nichts entgegenzusetzen haben. Hitler als klassisches Universalgenie?! Das erscheint mir mehr als fragwürdig.
Beginnt das Stück noch als launige Gangstergeschichte, kommt irgendwann nach der Pause der Bruch. Sowohl inhaltlich als auch inszenatorisch tritt immer stärker der Nazi-Bezug hervor und gipfelt im Auftritt der Schauspieler in scharzen Nazi-Uniformen und Ui in der entsprechenden hellbraunen "Führerkluft" - unweigerlich werden Assoziation zu Chaplins "Großer Dikatator" wach in diesem Moment.
Hier ist auch mein größter Kritikpunkt: Ich kann mir nicht vorstellen, dass Brecht das Ende des Stücks als (wortwörtlich!) todernsten Auftritt geplant hatte. Auch gibt die Inszenierung keinen Aufschluß darüber (evtl. wurde zu viel gekürzt?), warum plötzlich alle diese Veränderung durchmachen. Bei Ui mag man das noch einigermaßen aufgrund der historischen Kenntnisse des Publikums nachvollziehen können, aber warum die Figur des Givola/Goebbels in einem Moment noch den Al Capone-Killer gibt, der sich über sein Opfer amüsiert und im nächsten Moment seine Maske fallen lässt, bleibt unerklärlich. Die Satire wird nicht aufrecht erhalten, die Allegorie durchbrochen. Zum Schluß steht Hitler und nicht Ui auf der Bühne.
Das mag zwar durchaus clever sein, dem Publikum aufzuzeigen, dass der Clown seine Maske fallen lässt. Aber damit wird den Zuschauern auch die kritische Reflexion abgenommen, die Moral wird vorgekaut, man muss sie nur noch schlucken, was bleibt ist die Katharsis. Natürlich könnte man behaupten, man möchte genau aufzeigen mit dieser Inszenierung, wie groß der Schock war, als das Ausmaß Hitlers plötzlich ins Bewußtsein drängt. Aber ich kann mir wirklich nicht beim besten Willen vorstellen, dass Brecht das in seinem Stück so angelegt hat, dafür war es ihm viel zu wichtig, Hitler lächerlich zu machen, dafür war die Inszenierung auch viel zu sehr auf Slapstick ausgelegt lange Zeit. Daneben wird für meinen Geschmack auch die Leni Riefenstahl-Optik zu sehr gemolken.
Was bleibt also? Zunächst einmal das phantastische Bühnenbild, bestehend aus Holzboxen und Containern, die je nach Szenerie umgeschoben und sogar geöffnet werden konnten. Das Licht und die musikalische Untermalung war perfekt abgestimmt. Gefallen hat mir die Darstellung der Figur des Roma und Givola. Der Höhepunkt war sicherlich die Gerichtsverhandlung, bei der die Schauspieler ihr komödiantisches Talent beweisen durften. Besonders gut hat mir die Figur der Betty Dullfeet gefallen, deren Rolle mir zuvor im historischen Kontext zwar klar war, deren Impakt auf der Bühne jedoch noch sehr viel härter und brutaler ist, als ich mir das zuvor vorstellen konnte.
Überschattet wird das freilich von der etwas seltsam gespielten Figur des Ui, dem harten Ende, das zu wenig Interpretationsfreiraum lässt und zu sehr die Nazi-Karte ausspielt.
10. Juni 2008
[Life] HH
Letzte Woche war ich für 4 Tage in Hamburg auf Schulung (AC205: Einzelabschluß). Leider blieb wenig Zeit, sich die Stadt anzuschauen, immerhin dauerte der Kurs nur vier Tage bzw. drei Übernachtungen.
Zudem ist Hamburg eine einzige Großbaustelle momentan wie mir scheint. Was Berlin in den 90ern war, ist heute Hamburg. An allen Ecken wird gebaut, was das Zeug hält, werden Glaspaläste hochgezogen, Straßen neu anglegt und öffentliche Plätze geschaffen - hauptsächlich betroffen ist die Speicherstadt und "Hafencity", wo auch die Schulung stattfand.
Trotz des Baubooms kann ich mir momentan allerdings vorstellen, dass dort wirklich ein Raum geschaffen wird, in dem es sich lohnt zu leben. Zwar sieht das alles ganz schick und modern aus, liegt auch am Wasser und genügt wohl allen Komfortansprüchen des frühen 21. Jahrhunderts ... trotzdem wird "Hafencity" durch die Speicherstadt vom Rest Hamburgs abgetrennt. Um zur Innenstadt zu gelangen müsste man schon gut eine halbe Stunde durch die Speicherstadt laufen - und dort werden nach 18 Uhr die Gehsteige hochgeklappt, was eine durchaus düstere und unheimliche Atmosphäre erzeugt, wenn man nachts an diesen Gründerzeit-Gebäuden vorbeiwandelt. Darüberhinaus scheint mir die architektonische Halbwertszeit mancher Gebäude doch recht gering, in 10 Jahren wird das alles vielleicht schon als veraltet gelten.
Und letztlich wirkt der ganze Stadtteil sehr steril, da er offenbar am Reißbrett entwurfen wurde.
Ganz anders das Gebiet um mein Hotel herum, das am Hauptbahnhof lag. Hier ist die Demarkationslinie nämlich zwischen Füßgängerzone mit vielen (teuren) Geschäften und dem Straßenstrich. Als ich gegen 19 Uhr abends einmal die nähere Umgebung erkunden wollte, räumten die meist türkischen oder indischen Händler ihre Waren auf und der Schichtwechsel mit den Prostituierten begann.
Erschreckend war für mich, welches Elend sich da auftat. Statt RTL2-mäßigen Edelnutten oder romatisch verkitschten Pretty Women standen dort vor Stundenhotels und Pornokinos Frauen, die der Begriff "abgefucked" treffender nicht beschreiben könnte - und ich meine das noch nicht mal respektlos, sondern eher mit Mitleid. Ich hatte bisher noch keinen Straßenstrich gesehen (jaja, in einer Kleinstadt aufgewachsen ...), aber dass es derart schlimm ist, war dann doch eine sehr große Überraschung. Noch grotesker war nur die Vorstellung, wer die Dienste dieser Frauen in Anspruch nehmen würde ... inwieweit Vernunft und Sexualtrieb hier kollidieren und welche Implikationen das alles nach sich zieht, soll an dieser Stelle nicht diskutiert werden.
Abschließend muss noch gesagt werden, dass die direkte Hamburger Schnodderschnauze sich sehr gut mit der zugegebenermaßen etwas verschlossenen fränkischen Art scheinbar gut versteht: Der Informationsaustausch läuft reibungslos und niemand fühlt sich von der direkten unhöflichen Art des anderen angegriffen, im Gegenteil - man kriegt, was man will und das auch noch recht schnell.
Zudem ist Hamburg eine einzige Großbaustelle momentan wie mir scheint. Was Berlin in den 90ern war, ist heute Hamburg. An allen Ecken wird gebaut, was das Zeug hält, werden Glaspaläste hochgezogen, Straßen neu anglegt und öffentliche Plätze geschaffen - hauptsächlich betroffen ist die Speicherstadt und "Hafencity", wo auch die Schulung stattfand.Trotz des Baubooms kann ich mir momentan allerdings vorstellen, dass dort wirklich ein Raum geschaffen wird, in dem es sich lohnt zu leben. Zwar sieht das alles ganz schick und modern aus, liegt auch am Wasser und genügt wohl allen Komfortansprüchen des frühen 21. Jahrhunderts ... trotzdem wird "Hafencity" durch die Speicherstadt vom Rest Hamburgs abgetrennt. Um zur Innenstadt zu gelangen müsste man schon gut eine halbe Stunde durch die Speicherstadt laufen - und dort werden nach 18 Uhr die Gehsteige hochgeklappt, was eine durchaus düstere und unheimliche Atmosphäre erzeugt, wenn man nachts an diesen Gründerzeit-Gebäuden vorbeiwandelt. Darüberhinaus scheint mir die architektonische Halbwertszeit mancher Gebäude doch recht gering, in 10 Jahren wird das alles vielleicht schon als veraltet gelten.
Und letztlich wirkt der ganze Stadtteil sehr steril, da er offenbar am Reißbrett entwurfen wurde.
Ganz anders das Gebiet um mein Hotel herum, das am Hauptbahnhof lag. Hier ist die Demarkationslinie nämlich zwischen Füßgängerzone mit vielen (teuren) Geschäften und dem Straßenstrich. Als ich gegen 19 Uhr abends einmal die nähere Umgebung erkunden wollte, räumten die meist türkischen oder indischen Händler ihre Waren auf und der Schichtwechsel mit den Prostituierten begann.
Erschreckend war für mich, welches Elend sich da auftat. Statt RTL2-mäßigen Edelnutten oder romatisch verkitschten Pretty Women standen dort vor Stundenhotels und Pornokinos Frauen, die der Begriff "abgefucked" treffender nicht beschreiben könnte - und ich meine das noch nicht mal respektlos, sondern eher mit Mitleid. Ich hatte bisher noch keinen Straßenstrich gesehen (jaja, in einer Kleinstadt aufgewachsen ...), aber dass es derart schlimm ist, war dann doch eine sehr große Überraschung. Noch grotesker war nur die Vorstellung, wer die Dienste dieser Frauen in Anspruch nehmen würde ... inwieweit Vernunft und Sexualtrieb hier kollidieren und welche Implikationen das alles nach sich zieht, soll an dieser Stelle nicht diskutiert werden.
Abschließend muss noch gesagt werden, dass die direkte Hamburger Schnodderschnauze sich sehr gut mit der zugegebenermaßen etwas verschlossenen fränkischen Art scheinbar gut versteht: Der Informationsaustausch läuft reibungslos und niemand fühlt sich von der direkten unhöflichen Art des anderen angegriffen, im Gegenteil - man kriegt, was man will und das auch noch recht schnell.
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